Die Unterzeichner

  • Martin Arnegger
  • Maik Beermann MdB
  • Axel Bernstein MdL (Schleswig-Holstein)
  • Erik Bertram, Chefredakteur CIVIS mit Sonde
  • Steffen Bilger MdB
  • Michael Brand MdB
  • Helge Braun MdB
  • Mario Czaja MdA, Senator für Gesundheit und Soziales (Berlin)
  • Andreas Deuschle MdL (Baden-Württemberg)
  • Ansgar Focke MdL (Niedersachsen)
  • Cemile Giousouf MdB
  • Gregor Golland MdL (NRW)
  • Stefan Gruhner Vorsitzender JU Thüringen
  • Serap Güler MdL (NRW)
  • Olav Gutting MdB
  • Matthias Hauer MdB
  • Mark Hauptmann MdB
  • Stefan Heck MdB
  • Ansgar Heveling MdB
  • Christian Hirte MdB
  • Bettina Hornhues MdB
  • Thomas Jarzombek MdB
  • Ingmar Jung Staatssekretär (Hessen)
  • Steffen Kanitz MdB
  • Anja Karliczek MdB
  • Matthias Kerkhoff MdL (NRW)
  • Marcus Klein MdL (Rheinland-Pfalz)
  • Carsten Körber MdB
  • Vincent Kokert MdL (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Michael Kretschmer MdB
  • Günter Krings MdB
  • Roy Kühne MdB
  • Thomas Kufen MdL (NRW)
  • Markus Kurze MdL (Sachsen-Anhalt)
  • Sebastian Lechner MdL (Niedersachsen)
  • Nikolas Löbel Vorsitzender JU Baden-Württemberg
  • Michael Lönne Bundesgeschäftsführer RCDS
  • Jan-Marco Luczak MdB
  • Gottfried Ludewig MdA (Berlin)
  • Yvonne Magwas MdB
  • Jan Metzler MdB
  • Philipp Mißfelder MdB
  • Mike Mohring MdL (Thüringen)
  • Andreas Nick MdB
  • Andreas Nowak MdL (Sachsen)
  • Tim Ostermann MdB
  • Younes Ouaqasse  Mitglied CDU Bundesvorstand
  • Martin Pätzold MdB
  • Benedict Poettering Stv. Bundesvorsitzender JU
  • Matthias Pröfrock MdL (Baden-Württemberg)
  • Kerstin Radomski MdB
  • Henning Rehbaum MdL (NRW)
  • Martin Röckert Bundesvorsitzender RCDS
  • Claas Rohmeyer MdBB (Bremen)
  • Jana Schimke MdB
  • Tankred Schipanski MdB
  • Hendrik Schmitz MdL (NRW)
  • Nadine Schön MdB
  • Felix Schreiner MdL (Baden-Württemberg)
  • Christina Schulze Föcking MdL (NRW)
  • Andreas Schwab MdEP
  • Patrick Sensburg MdB
  • Tino Sorge MdB
  • Jens Spahn MdB
  • Albert Stegemann MdB
  • Johannes Steiniger MdB
  • Peter Tauber MdB
  • Mario Voigt MdL (Thüringen)
  • Sven Volmering MdB
  • Astrid Wallmann MdL (Hessen)
  • Marco Wanderwitz MdB
  • Nina Warken MdB
  • Kai Wegner MdB
  • Marian Wendt MdB
  • Kai Whittaker MdB
  • Katharina Wolff MdHB (Hamburg)
  • Hendrik Wüst MdL (NRW)
  • Tim Christopher Zeelen MdA (Berlin)

 

41 thoughts on “Die Unterzeichner

  1. Sebastian Honscheck on

    Als junges CDU-Mitglied freut es mich, dass sich soviele namenhaften CDU-Politikerinnen und Politiker trauen, ihre Positionen so deutlich zu formulieren.

    • Günther on

      Toll, ein Lichtschein am trüben Horizont Deutschlands. Ich hatte schon gedacht, dass der DDRisierung Frau Merkels niemand entgegenzutreten sich traut. Dieses Manifest zeigt, dass es noch Menschen gibt, die pragmatisch und zukunftsorientiert denken und handeln. Weiter so!

  2. Es wird ja auch mal Zeit. Leider sind wieder viele Namen dabei, die auch schon beim “Berliner Kreis” schlussendlich vor BK Merkel gekuscht haben. Gern biete ich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Aktion Linkstrend stoppen e.V. an – denn allein wird’s wieder nix mit Profil und Bürgernähe.

  3. hans lang on

    Werte Damen und Herren der ” sehr späten Geburt “,
    was ist mit uns ” sehr Alten “, die nach 45 dafür gesorgt haben, dass
    Sie heute wohlversorgt Ihrem Job nachgehen können ?
    Fragt ein 91-Jähriger !

    • Dann zahlen Sie aber bitte noch demnächst die 25.000 € Schulden zurück, die jeder in Deutschland hat. In Ihrem Fall am besten bald, Oder sollen wir das für Sie tun – von niedrigen Löhnen und prekärer Beschäftigung?

      • wmehring on

        werter fsutit,

        25.000€ für was bitteschön. haben sie mal darüber nachgedacht: wer ihnen in ihren jüngsten jahren den hintern abgewischt, etwas später die schulbrote geschmiert und dann womöglich noch das studium finanziert und wenns ganz dicke kommt auch noch den ersten hausstand bezahlt hat.

        die liste liest sich jedenfalls wie ein who is who der emporkömmlinge und egoisten,

      • Kritiker on

        25.000,00 Euro zurückerstatten ist ja richtig, nur Ihre Folgerung, dass Sie von Ihren niedrigen Löhnen und der prekären Arbeitsitouation diese Summe entrichten müssten, ist Anmaße. Aber genau so unvereinbar (höflich ausgedrückt) ist es, dass dafür die älteren Mitbürger finanziell “bluten” sollen, obwohl ich aber auch einem sehr alten Mitbürger vermitteln möchte das der Wohlstand, die Wohlversorgung noch lange nicht bei allen Mitmenschen angekommen ist. Im Vergleich zu den Jahren des Aufbau´s 1922 etc. sind einige Verbesserungen durchaus erwähnenswert nur eben auch die Zeit hat sich verändert und solange es hier in Deutschland noch Reich und Arm gibt; obwohl von Seiten der Politiker,allen voran Frau Merkel, immer von Fortschritt und Wohlstand gesprochen wird, ist das nur die Darstellung eines Landes in der Welt, wo die zunehmende Armut verschwiegen wird solange es geht um den Wohlstand weniger Mitmenschen anzupreisen so das Außenstehende denken dies wäre bei allen Mitmenschen hier so. Irgendwann wird diese Haltung aber nicht mehr vertretbar sein und es soll an die jüngere Generation liegen dies rechtzeitig abzuwenden, denn am Ende fällt es genau in die Zeit der sogenannten politischen Erneuerung das diese Jugend dann die Politik in der Hand haben könnten. Auf der vorherigen Seite dieser Angelegenheit der Jungen Wilden = CDU unter gleichen “Namen” kann jeder nachlesen was ich im Einzelnen dazu ausgeführt habe und was ich persönlich von der jungen Generation erwarte, was Sie sich annehmen sollten und das sie nicht die gleichen Fehler machen wie die Alten. Jeder junge Mensch soll daran denken das es ohne die Aufbauleistungen und die geschichtlichen Ereignisse der Folgezeit, dieses einheitliche Deutschland kaum so gegeben hätte wie es jetzt ist mit allen negativen wie positiven Ergebnissen und bisher immer noch nicht perfekt ist. Also nicht nur auf die Alten “herumtreten” und ihnen vorzuwerfen das auch sie ein Anrecht auf lebenswerten Lebensabend haben sondern jene zur “Brust” nehmen die sich an ihren ergaunerten Reichtum erlaben und immer noch mehr erwarten ohne Rücksicht auf den Rest der Gesellschaft. Man sollte lieber einander verstehen lernen als sich gegenseitig dies oder jenes vorzuwerfen. Mein Namensvetter, meines Geburtsnamens, hätte es auch so gewollt nur ich bin und bleibe lieber parteilos. Sein Vermächtnis sollte allen zeigen das Menschen auch als Menschen beachtet werden sollten. Jürgen Brandt

      • Frank Sichau on

        Sollte einen großen Teil dieser Schulden (nebenbei: ohne Schulden keine Zinsen!!) nicht die gerettete Bankenwelt (zurück)zahlen??
        Ein anderer Teil sind langlebige Investitionen, für die eine Kreditaufnahme (Schulden!) sachgerecht ist.

        (Übrigens: Bei Firmen gibt es auch “Anpassungsschulden”, die kreditfinanziert werden und für die der Staat ggf. legitimerweise bürgt.)

  4. Im Prinzip richtig. Nur warum steht ein Löbel hier auf der Seite? Das ein Pöttering als Stv. Buvo hier steht..naja…noch irgendwie nachvollziehbar..aber Löbel? Mit so mediengeilen Leuten marschieren wir eher in die falsche Richtung.

  5. Gabi Gaßner on

    Weiter so ! Der Wandel von der reinen Mitglieder- zur Mitmachpartei ist schon lange erforderlich, aber bisher vielfach nicht gewollt. Es müssen auch jüngere Mitglieder herangezogen und in die Verantwortung genommen werden. Dies ist auch für eine gesellschaftpolitische Weiterentwicklung der Partei erforderlich.

    Auch begrüße ich die Dialog- und auch Diskussionsorientierung.
    Nur wenn wir den Dialog und die Dsikussion mit Mitgliedern und/oder Bürgern suchen und diese auch mit ihren Sorgen, Problemen und Ideen respektieren und Ernst nehmen, können wir Erfolg haben.

  6. Stephan Hain on

    Sehr gut!!! Bitte das Manifest ganz groß publik machen!!!!!
    Dann fällt das Migliedervotum bei den Genossen der SPD vielleicht doch noch gegen den Koalitionsvertrag aus.
    Viel Glück!

  7. DANKE. Für uns als Mittelständler ist die Regelungswut bislang schon schwer zu verkraften. Und nun soll die Gießkanne Mindestlohn zum alles heilenden Wohlfühlinstrument werden. Aber gerade im Mittelstand wird es viele Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor geben.
    Wenn der Staat denjenigen helfen möchte, so ermäßige er die Steuern und Abgaben auf diese Jobs. Denn wer arbeitet, wird wertgeschätzt und muss nicht beim Staat betteln.

    • Kritiker on

      Mittelstand zerrieben zwischen große Unternehmen und den steigenden Ausgaben ist erkennbar. Nur warum wird hier nicht mal die Richtung des Chinesischen Weges in Erwägung gezogen? Das nur für Mittelstand und kleine Betriebe (privat oder gesellschaftlich). Wettbewerbsverzerrung wäre es nicht wenn kleine Betriebe sich u.a. der Ausbildung von Fachkräften mit widmen und dafür aus Steuergeldern mehr Unterstützung finden als das sie betteln gehen müssen. Kann im Rahmen der Wettbewerbswirtschaft nicht der Weg gefunden werden, nicht schon als kleine Unternehmen sich gegenseitig zu “bekriegen” um Arbeitsaufträge zu bekommen, sondern als Gesamtheit des Mittelstandes, gemeinsam mit der noch kleineren Privatunternehmerschaft eine klare Ansage zu machen, an jene die von Zulieferungen dieses Mittelstandes abhängig sind? Sicher mag es auf den Weltmarkt dann die Möglichkeiten geben das große Unternehmen sich anderswo die Zulieferungen besorgen und dann sollte hier ein entsprechender Einfuhrzoll von der Politik erhoben werden. Mal sehen was dann werden würde wenn die Kleinen mit ihren gemeinsamen Kräften, die Grossen mit immer mehr Zugeständnisse für Fachpersonaleinstellungen, dazu bringen auch die Leistung entsprechend zu würdigen und jeder abgeworbene oder anderswo einsteigende ausgebildete Mitbürger für den Einstellenden einen entsprechenden Geldwert zu haben hat, der den Kleinen mit Ausbildung betrauten Unternehmen dann entrichtet werden müsste. Warum wird den die Last der Ausbildung den kleinen Unternehmen unter anderem auch aufgebürdet? Weil die Garantie eines finanziellen Gewinnes, gefolgt von gut ausgebildeten Fachpersonal, nie gegeben werden kann und Gewinnbestrebungen der “Großen” davon abhängig gemacht werden, wenn es um private Investitionen geht, die von der Wohlstandselite dieses Landes aus ihrem finanziellen Reichtum ggf. bereitgestellt wird und mit entsprechenden Gewinnen wieder “eingefahren werden” möchten. Hier haben die Politiker kommender Generationen ein großen Betätigungsfeld diese Ungerechtigkeit in Gleichheit umzuwandeln. Auch wenn danach die bösen Worte Planwirtschaft, Sozialistische Verhältnisse etc. auf Seiten der Unternehmen und ihren Vertretern fallen würden. Wird dies nicht beherzigt dann wird Deutschland, einstmals =Land der Wohlstandes=, zum Armenland der Welt verkommen!! Wirtschaft und Reichtum haben sich dann aus diesem Land schon lange verabschiedet. Muss es soweit kommen????

  8. Peter Bisa on

    Weiter so. Es ist schon bedrückend, daß Politik primär für die ältere Generation gemacht wird und die Belange der Jungen dabei hinten angestellt werden. Dies sagt bereits seit Jahren ein 68-jähriger. Wir benötigen eine Perspektive für die Zukunft. Leider wird dies vor lauter Pseudogerechtigkeitsdiskussion vergessen. Unser aller Wohlstand muß verteidigt werden, und die Themen der Globalisierung sowie der Digitalisierung finden im Parlament nur bei einer Minorität statt.

  9. Till K. on

    Sehr gute Initiative! Es gehört Mut dazu, in einer konservativen Partei, die, wie alles Konservative, dem Senioritätsprinzip huldigt, zugunsten der Jungen den Mund aufzumachen. FAZ und Welt Online von heute berichten über Ihre Initiative, und ich kann nur sagen: Was da für – auch verbal unflätiger – Kram seitens selbsterklärt Älterer Richtung Mißfelder und Co. geworfen wird, zeigt doch, dass alle Älteren in unserem Land irgendwie “sakrosankt” sind. Gerade vor diesem Hintergrund ist Eure Initiative wichtig, denn gesellschaftliche Spaltung durch Generationen-Ungerechtigkeit verhindert man nicht mit Aussitzen a la Mutti (ja, EURE…) oder Totschweigen oder eben – s. die erwähnten Kommentare in FAZ/Welt Online – Niederbrüllen! In diesem Sinne: Etabliert Euch, institutionalisiert Euch, macht regelmäßige Treffen – bis man Euch wahrnimmt wie andere parteiinterne Kreise a la Seeheim o. Ä. Alles Gute!

  10. Hervorragend! Endlich ein Lichtblick an Vernunft und Mut gegenüber diesem Alles erstickenden dunklen Wolke namens Koalitionsvertrag. Ich drücke euch die Daumen, dass die Unterzeichner nicht von den alten Funktionärsschichten für abweichende Meinung abgestraft werden.
    Schade, dass die Aktion erst so kurz vor dem Abnicken im CDU-Parteigremium kommt, So wird keine für eine Diskussion und Veränderung notwendige Zeit mehr sein. Na, Hoffnung ist ja, dass der GroKo-Vertrag “nur graue Theorie” ist, wie P.Gauweiler zu Recht sagte….

  11. Jan-Ulrik Heydorn on

    So Stolz wie heute war ich schon lange nicht mehr auf meine Partei! Euer Weg ist genau der Weg, den wir brauchen!

  12. Bernhard F on

    Mal sehen, wie mutig die Unterzeichner wirklich sind. Werden auf Dauer zukunftsfähige Konzepte oder die Beförderung der eigenen Karriere eingefordert?

  13. Carsten Kilian on

    Ist es nicht lächerlich wenn man auf ein negatives Votum einer anderen Partei hofft, weil man selbst nicht gefragt wird?

    Liebe Gruesse

    Ck

  14. Nadine S. on

    Ich freue mich über diese deutliche Stellungnahme zu diesem so wichtigen Thema. Es ist realitätsfern zu erwarten, dass das Rentenalter (im System des Generationenvertrages) bei steigender Lebenserwartung auf dem gleichen Wert gehalten oder sogar wieder gesenkt werden könnte.
    Bedauernswert finde ich die geringe Anzahl (6) weiblicher Unterschriften. Auch dies ist ein Thema das die CDU und JU im Auge behalten müssen um zukunftsfähig zu sein. Wir brauchen nicht nur junge Köpfe an sich, wir brauchen junge weibliche Köpfe.

  15. Wenn jetzt die Jungen der Union erwachen und merken, dass sie sich von “Mutti” (und deren Bedienern) bevormunden ließen, dann dauert es hoffentlich nicht lange, bis auch noch der Rest der jungen Generation der Unionswähler erwacht und merkt, dass es so nicht mehr weitergeht.

    Jeder vernünftig denkende Mensch merkt, dass diese Welt nicht unendliches Wachstum verkraftet – in jeder Hinsicht!

    Und ohne Veränderung geht auch die Union den Weg der FDP!

    Also: Junge, verändert Euch (und letztlich das Establishment)!

    Ein junger ehemaliger Unionswähler

  16. Spielvogel Sven on

    Eine gute, reformorientierte Initiative, angesichts einer auf Verteilung, Ausgabensteigerung und weitgehender Realitätsverweigerung ausgerichteten Koalitionsvereinbarung. Genannt seien hier nur die nachhaltige, demographiefeste Tragfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme, eine internationale wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung die in der Koalitionsvereinbarung einfach ausgeblendet werden.

  17. Pingback: Junge CDU-Politiker kritisieren Koalitionsvertrag und indirekt Merkel

  18. Harald Ulrich on

    Mutti macht doch nichts, weder Länderfusion nach Art.29 GG , Noch Mehrwertsteuerreform, Bekämpfung Steuerschlupflöscher auch von Staatsunternehmen,Privatisierung der Staatsbeteiligungen, Abwicklung Commerzbank,
    Ökologischer Umbau ob Stromtrassen oder Energetisches Bauen .Neuregelungen für öffentliches Bauen. Nur der Automobillobby nachlaufen und damit weiter die Umwelt
    und Ressourcen der Menschheit und der künftigen Generationen vernichten. Typisch Ossifrau ohne eigene Kinder oder Enkel. Mach ruhig weiter so Mutti ,für dich wird die Erde vielleicht noch reichen.

  19. Uwe Wallrabe on

    Die Jugend unseres Landes und damit auch die Zukunft unserer Gesellschaft trägt durch die Koalitionsvereinbarungen in Sachen Rente die Hauptlast dieser Vereinbarungen. Hier wurden Renteninteressen der einen mit den Interessen der anderen addiert und eine Summe beschlossen, die eine zukunftsorientierte Politik mit Blick auf die kommenden Generationen ausblendet. Anstatt die satte Mehrheit für große Weichentstellungen zu nutzen und unser Land für die nächsten Generationen gut aufzustellen, lebt man nur das “Hier und Jetzt”. Hätte Gerhard Schröder bei der Agenda 2010 auch so gedacht, würden wir heute wirtschaftlich nicht da stehen, wo wir im Moment sind. (Anmerkung d. Verfassers: Ich wähle nicht die SPD!) Wenn nicht in Zeiten großer Mehrheiten, wann will man sonst die großen Herausforderungen an unsere Gesellschaft angehen und auch mal schmerzhafte Einschnitte zum Wohle aller Altersgruppen verordnen?

  20. Johann on

    Gratulation für diese wirklich sehr gelungene Aktion. Da ist man fast geneigt wieder in die CDU einzutreten. Allerdings scheint nicht jeder Abgeordnete so zu denken, mein CDU-Aalen-MdB “hetzt” sowohl Online als auch Offline ganz schön gegen dieses Manifest. Dachte eigentlich er wäre einer von den klar denkenden – offensichtlich falsch eingeschätzt! Schade!

  21. Ich finde es gut, dass die Jüngeren in der CDU darauf aufmerksam machen, dass jetzige Wahlgeschenke von den Jüngeren später bezahlt werden müssen. Die Große Koalition verteilt zu viel Geschenke und vergisst den Abbau des wachsenden Bürokratiewuchers.

    • Kritiker on

      Was heißt immer wieder: Geschenke heute an die Älteren müssen von den Jüngeren später bezahlt werden. Ist es nicht eher so das einmal die Älteren dieses Deutschland mit aufgebaut haben? Ist es nicht eher so das in diesem Land Deutschland viel zu viel Geld auf Konten einiger weniger Reichen und das oft im Ausland liegen und somit dem Geldkreislauf hier in Deutschland und nicht zuletzt in Europa entzogen sind? Ist es nicht so wie ich einstmals an anderer Stelle ausführte das geschätzte 10% oder mehr Wohlständler diesen Staat, dieses Land mit Steuerhinterziehung mehr schaden als nutzen? Sind im Gegensatz dazu nicht immer mehr Mitbürger von Armut betroffen, weil eben immer mehr Geld dem Kreislauf versucht wird zu entziehen? Ist es nicht so das Wirtschaftsinteressen als Motor der Konjunktur mehr und öfters bevorzugt wird als der Finanzrahmen der Bürger im Alltag? Als Dank dafür die Wirtschaft einen Vergünstigung nach der anderen bekommt um bald wieder neue Forderungen nach finanzieller Abgabenentlastung aufzustellen mit der Fussnote: Wenn das nicht gewährt wird dann fallen Arbeitsplätze! Sicher auch die übermäßigen Bezüge hoher politischer Posten aus Steuergeld tragen ihren Teil hierzu bei aber viel schlimmer ist wenn man selbst als Anwalt so denkt wie die Meisten. Immer nur einen suchen der an allem Schuld sein soll als selbst mitzuwirken das es mehr finanzielle Gerechtigkeit hier im Lande geben muss und damit auch jede kommende politische Generation mit zu unterstützen das diese Ungerechtigkeit sich nicht noch weiter verbreitet und irgendwann dazu führt das Deutschland = ehemals Wohlstandsland = zum Armenhaus verfällt.

  22. Tolle Initiative, die es von Seiten der jungen Wirtschaft zu unterstützen gilt. Gesellschaftsrelevante Themen- und Fragestellungen kann die junge Politik nicht alleine lösen. Hierfür werden alle Gesellschaftsbereiche (Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien, Kultur, etc.) benötigt. Aber insbesondere die Wirtschaft, denn Wirtschaft ist Gesellschaft.

    Paul Jörg Feldhoff, Ehrenvorsitzender, Junger Wirtschaftsrat der CDU

    • Georg Frigger on

      “Wirtschaft ist Gesellschaft”: Genau an diesem Schwachsinn leidet unsere Gesellschaft. Auch wenn das unmodern klingt, eine lebenswerte Gesellschaft richtet sich nach anderen Grundsätzen: Solidarität (in der Religionsgemeinschaft mit dem “C” am Anfang sagt man Nächstenliebe, aber das ist wohl in der Partei mit dem “C” am Anfang ein Fremdwort.

  23. 63 Rentner on

    Während die kleinen Wilden der CDU versuchen die Koalitionsabsprachen nach Alter FDP Sitte zu unterlaufen, warten in Deutschland die Unternehmer darauf, dass das neue Verrentungsgesetz endlich auf den Weg gebracht wird. Die “Altenlasten ” stehen zur Entsorgung bereit. Ich weiß das, den ich bin einer davon. Wärend mein Arbeitsplatz demnächst nach Polen verlagert wird. Vielleicht lassen Sie sich von Ihren Jungen FDP Kollegen erklären, wie die harten Oppositionsbänke sich anfühlen an Ihrem Hintern. Denn Sie werden keine Regierungsveranwortung mehr zu fühlen bekommen.
    Ich habe mein ganzes Leben CDU gewählt? Ich glaube Leute die vollmundig Koalitionsvereinbarungen treffen und dann diese versuchen zu unterlaufen, sind keine adäquaten Partner mehr um in Deutschland eine verlässliche Politik zu machen. Vielleicht gehen Sie das nächste Mal lieber gleich in die Opposition und machen nicht Absprachen, die Sie ja sowieso nicht halten wollen.
    Meine Stimme werden Sie jedenfalls nicht mehr bekommen und viele andere auch nicht mehr. Viel Glück für die Zukunft und eine Rente ab 80 Jahren. Nehmen Sie Herrn Seehofer und Herr Öttinger gleich mit.

  24. Nein Danke, wer gegen die verdiente Rente nach 45 Arbeitsjahren ist, hat nichts verstanden.

    Junge Union, bewegt euch weiter in Richtung der Jungen Liberalen und Ihr werdet auch untergehen.

    Solche unsozialen Politiker hat unser Volk nicht verdient.

    Es waren Schwarze, die jahrzehntelang geschriehen haben: ” Die Rente ist sicher……….”

    Und auf die Dummschwätzer aus der Wirtschaft sollte niemand hören.

    Dafür gibts Teer und Federn :)

  25. H.Peter Schetter on

    Seit 40 Jahren bin ich Mitglied der CDU im Kreisverband Zollernalb. Heute bin ich wieder
    auf die Gruppe “CDU-2017″ aufmerksam geworden, durch den Artikel im Forum “Zehn
    Thesen”, in der Tageszeitung “Die Welt”. Von den sogenannten Südeuropäern verlangt Berlin vor allem Schuldenabbau, Abbau überbordender Sozialleistungen, Bürokratie-
    Abbau, bessere Rahmenbedingungen zur Ankurbelung der Wirtschaft, als Beitrag zum
    Abbau der Arbeitslosigkeit. Was macht aber Berlin das die Anderen zum Sparen aufruft? Weitgehend unnötige Steigerung der Sozialleistungen, eine gut gemeinte aber völlig undurchdachte Energiepolitik, und eine längst überbordende Steuerpolitik. Wenn Berlin so weiter macht ist unser Land, wenn nicht früher, in 10 Jahren wieder der kranke Mann von Europa.

    Bei den Unterzeichnern vermisse ich Herrn Thomas Bareiß MdB aus dem Zollernalbkreis.

  26. mrzik on

    Auch wenn Ihr streitbare Thesen formuliert, so sind diese doch das Muß für eine für uns notwendige Diskussion, um endlich aus der Komforzone heraus zu kommen, in der sich zu viele bequem machen.
    Danke für diesen Diskurs.

  27. Götz von Fallois on

    Sehr geehrte Herren!

    1. Ihre Kritik an der Rente mit 63 geht am Kern vorbei:

    Eine vernünftige -und den Gegebenheiten angemessene- Regelung müßte sich völlig vom Renteneintrittsalter lösen, sondern die Rentenhöhe ausschließlich von der Dauer der Beitragsjahre abhängig machen!

    Warum sind Sie dagegen, daß ich in Rente gehe, wenn ich 45 Jahre gearbeitet, eingezahlt habe und 63 bin, während Sie offensichtlich nichts dagegen einzuwenden haben, daß jemand der bis zum 28. Lebensjahr herumstudiert hat abzugsfrei nach nur 39 Beitragsjahren mit 67 in Rente gehen kann??

    Das ist doch ein kompletter Unsinn!!

    2. Auch bei der heraufziehenden demographischen Katastrophe liegen Sie m.e. daneben und wollen ein bißchen Kosmetik betreiben, um dem Zeitgeist ja nicht auf die Füße zu treten!
    Das ganze Problem liegt darin, daß wir in einem offensichtlich gesamtgesellschaftlichen Konsens seit Jahren einen erheblichen Teil unseres Nachwuchses im Mutterleib töten.
    Ob das die Bevölkerung hören will oder nicht spielt überhaupt keine Rolle:
    Eine Gesellschaft, die den eigenen Nachwuchs umbringt hat langfristig überhaupt keine Zukunftschancen!

    Mit bestem Gruß
    Götz von Fallois
    23738 Lensahnerhof

  28. Peter Lamprecht on

    Als 72-jähriger habe ich heute von ihre zukunftsorientierten Initiative “Agenda 2020″ aus der Presse erfahren.
    Die fehlende Weitsicht der GroKo ist beängstigend, sieht man die Staatsverschuldung von über 2 B€ und
    staatliche Verpflichtungen/Zusagen in den nächsten Jahrzehnten für Pensionen, Renten und Sozialsystem von über 2,5 B€.
    Ihre Initiative wird von den meisten, nicht nur älteren Menschen meines Bekanntenkreises unterstütz, so zeigen es die Diskussionen der vergangenen Monate. Wird sich nichts ändern, wird dies früher oder später auch der CDU auf die Füße fallen.

    Peter Lamprecht
    CDU-Mitglied seit 2011

  29. Wer hat denn da zu meist unterschrieben? In den Achtzigern geboren. Aus gut Bürgerlichen Verhältnissen. Mit Papas Geld schnell etwas studiert oder in Papas Firma mit zwanzig schon Juniorchef .Nie im richtigen Leben wirklich gearbeitet aber in der Politik schnelle Karriere machen wollen und große Sonntagsreden halten.
    Sie wollen also die neoliberale Politik von A.Merkel , die sich nur auf die Wohlstandsmehrung einer kleinen elitären Schicht bezieht also noch weiter verschärfen?
    Agenda 2020…. Was für eine Idiotie ! Wollen Sie also per Gesetz(e) noch mehr Bürger unseres Landes unverschuldet in ärmliche Verhältnisse treiben?
    Für die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung, der es eben nicht so gut geht wie es CDU Vertreter es immer wieder heraus posaunen, kann ich nur hoffen, dass Sie niemals die Geschicke unseres Landes als verantwortliche Politiker in de Händen haben werden.

  30. Pingback: CDU2017.DE

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