Sechs Thesen zum Islam in Deutschland

„Der Islam gehört zu Deutschland.“ Selten hat ein Satz so viele Assoziationen, Emotionen und Diskussionen hervorgerufen wie dieser. Dabei ist er eigentlich sehr banal. Hier lebende Muslime gehören schon längst zu Deutschland und tun das selbstverständlich auch mit ihrem Glauben. „Den einen Islam“ gibt es im Übrigen nicht. In seinen extremistischen Formen gehört er sicher nicht zu Deutschland.

Die CDU ist eine einladende Partei, was sich nicht zuletzt im Begriff der Union ausdrückt: Nach dem Krieg hat sie mit großer integrierender Kraft das bis dahin Unmögliche möglich gemacht und es geschafft, Protestanten und Katholiken innerhalb einer Partei zu vereinen. Vielen scheint es heute genauso undenkbar, dass sich Christen und Muslime wie selbstverständlich in einer Partei begegnen und für dieselben Ziele kämpfen. Wir laden die Muslime zur aktiven Mitarbeit in der CDU ein. Wir wollen bestehende Differenzen und Probleme aktiv benennen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Sonst entwickelt sich mehr und mehr eine bedenkliche Sprachlosigkeit zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in Deutschland und Europa, weil Vorurteile nicht ausgeräumt werden können und sich Resignation breit macht. Daher sechs Thesen:

1. Die freie Wahl und Ausübung der Religion ist ein hohes schützenswertes Gut. Aber in einer pluralen Gesellschaft muss sich auch Religion kritische Fragen oder karikierende Darstellungen gefallen lassen. Das gilt ausdrücklich für alle Religionen. So ist der Islam in Deutschland eine Religion unter vielen und muss sich wie diese in die Regeln unseres Zusammenlebens in einer offenen und freien Gesellschaft einfügen.

2. Diejenigen, die für einen Islam stehen, der den Koran in seinem historischen Kontext auslegt und ihn in den gesellschaftlichen Zusammenhängen des 21. Jahrhunderts und im europäischen Kontext deutet, müssen sich auf unsere Unterstützung verlassen können. Jede extremistische Form der Auslegung des Korans hat immer auch einen Alleinstellungs- und Allmachtsanspruch ins Weltliche, der mit jeder Faser dem Geist unserer Verfassung widerspricht. Sie muss mit rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden, wo er sich aktiv gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung wendet.

3. Wir brauchen mehr Lehrstühle für islamische Theologie in Deutschland. Die Trennung von Staat und Religion und die verfassungsrechtlich verbriefte Religionsfreiheit in der Bundesrepublik erlauben neue und freie Denkanstöße. Die islamische Theologie in Deutschland sieht es als ihre Hauptaufgabe, Antworten auf Fragestellungen eines multireligiösen, weltanschaulich-neutralen und freiheitlich demokratisch verfassten Gemeinwesens zu geben. Darin möchten wir sie unterstützen und Lehre und Forschung dauerhaft ausbauen und mit spürbar mehr Mitteln ausstatten. Dazu gehört auch, Absolventen eine wirkliche Berufsperspektive aufzuzeigen etwa als Religionslehrer oder in der sozialen Arbeit.

4. Nur wer den Alltag der Muslime in Deutschland kennt, kann lebensnah predigen oder lehren. Wir brauchen deshalb mehr deutschsprachige Imame, die hier leben und arbeiten. Es sollte selbstverständlich sein, dass in Moscheegemeinden auch deutsch gesprochen wird. Das ist gerade für die in Deutschland geborenen Muslime wichtig, damit auch sie sich angesprochen fühlen und sie sich eben nicht Radikalen anschließen, die meist tatsächlich auf Deutsch predigen. Das vielfach praktizierte Modell des „Import-Imam“, der aus dem Ausland geschickt und bezahlt wird und kaum deutsch spricht, ist ein Hindernis für gute Integration.

5. Die an der Islamkonferenz beteiligten Gruppen sind keine theologischen, sondern eher religions-politische Ansprechpartner, die zudem nach ihren Mitgliederzahlen nur eine Minderheit der hier lebenden Muslime repräsentieren. So ist es schwer, verbindliche Ansprechpartner für den gesellschaftlichen oder auch interreligiösen Dialog Partner zu finden. Wir wollen daher helfen, dass sich der Islam in Deutschland und Europa auch theologisch so organisiert, dass er Verhandlungs-, Vertrags- und Dialogpartner von Staat und Gesellschaft sein kann. Vom Ausland finanzierte und organisierte Vereine und Gemeinden können nur Übergangslösungen sein. Wir müssen mehr Möglichkeiten entwickeln, damit nicht-organisierte Muslime eine Plattform haben, religionspolitische Fragen zu diskutieren. Die Konflikte zwischen islamischen Gruppierungen und Strömungen im Ausland dürfen nicht auch deren Zusammenarbeit in Deutschland erschweren. Wir brauchen einen einheitlichen Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft, denn Religion ist nicht ausschließlich Privatsache. Deshalb unterstützen wir die Forderung, dass auch muslimische Einzelpersönlichkeiten wieder in der Islamkonferenz vertreten sind und sprechen uns klar für den Aufbau einer bundesweit arbeitenden islamischen Akademie nach dem Vorbild der katholischen und evangelischen Akademien aus.

6. Wir brauchen ein starkes Bündnis für Islamismusprävention. Blogs und Videos wirken insbesondere auf junge Menschen anziehend. Dem müssen zielgruppenorientiert im Netz Clips und Blogs für eine friedliches Islamverständnis entgegen gesetzt werden. Darüber hinaus müssen alle Moscheevereine stärker gegen menschen- und demokratiefeindliches Gedankengut, wie Antisemitismus vorgehen, z.B. durch konkrete Begegnungsprogramme von jungen Muslimen mit jungen Juden nach dem Vorbild „Ibrahim trifft Abraham“. Dazu gehört auch eine stärkere Beteiligung am interreligiösen Dialog.

4 thoughts on “Sechs Thesen zum Islam in Deutschland

  1. Heinz Beier on

    Sehr gute Thesen und eine gute Situationsbeschreibung. Leider fehlen zu den einzelnen Punkten, besonders 3 und 4 die notwendigen politischen Entscheidungen und ordnungspolitischen Massnahmen, sowie die notwendige Polizei Präsens.
    Punkt 5 ist ein Witz. Selbst wenn wir uns verantwortlich fühlen, dass Muslime sich organisieren und eine einheitliche Vertetung bilden, wird das nicht passieren. Von alleine tun sie das überhaupt nicht. Wir eiern also zwischen den Organisationen rum und bieten unsere Verfassung an wie sauer Brot. So wird das nie etwas werden. In die Hände spucken und dran gehen, bitte.
    Punkt 6 ist schön gemeint und wäre gut wenn es denn gemacht würde und nicht nur geredet würde. Zuest müssen wir die Salafisten in die Schranken weisen und ein starkes Missionier Verbot aussprechen und konsquent durchsetzen. Dort wird ISIS rekrutiert und Straftaten initiiert.

  2. Leo Reinke on

    Warum brauchen wir sowas eigentlich? Wenn man in dem Entwurf?/ den Thesen Islam durch Christentum und Muslime durch Christen ersetzt, dann entsteht der folgende Text:
    „„Das Christentum gehört zu Deutschland.“ Selten hat ein Satz so viele Assoziationen, Emotionen und Diskussionen hervorgerufen wie dieser. Dabei ist er eigentlich sehr banal. Hier lebende Christen gehören schon längst zu Deutschland und tun das selbstverständlich auch mit ihrem Glauben. “Das eine Christentum“ gibt es im Übrigen nicht. In seinen extremistischen Formen gehört er sicher nicht zu Deutschland.
    Die CDU ist eine einladende Partei, was sich nicht zuletzt im Begriff der Union ausdrückt: Nach dem Krieg hat sie mit großer integrierender Kraft das bis dahin Unmögliche möglich gemacht und es geschafft, Protestanten und Katholiken innerhalb einer Partei zu vereinen. Vielen scheint es heute genauso undenkbar, dass sich Muslime und Christen wie selbstverständlich in einer Partei begegnen und für dieselben Ziele kämpfen. Wir laden die Christen zur aktiven Mitarbeit in der CDU ein. Wir wollen bestehende Differenzen und Probleme aktiv benennen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Sonst entwickelt sich mehr und mehr eine bedenkliche Sprachlosigkeit zwischen Christen und Nicht-Christen in Deutschland und Europa, weil Vorurteile nicht ausgeräumt werden können und sich Resignation breit macht. Daher sechs Thesen:
    1. Die freie Wahl und Ausübung der Religion ist ein hohes schützenswertes Gut. Aber in einer pluralen Gesellschaft muss sich auch Religion kritische Fragen oder karikierende Darstellungen gefallen lassen. Das gilt ausdrücklich für alle Religionen. So ist das Christentum in Deutschland eine Religion unter vielen und muss sich wie diese in die Regeln unseres Zusammenlebens in einer offenen und freien Gesellschaft einfügen.
    2. Diejenigen, die für ein Christentum stehen, das die Bibel in ihrem historischen Kontext auslegt und sie in den gesellschaftlichen Zusammenhängen des 21. Jahrhunderts und im europäischen Kontext deutet, müssen sich auf unsere Unterstützung verlassen können. Jede extremistische Form der Auslegung der Bibel hat immer auch einen Alleinstellungs- und Allmachtsanspruch ins Weltliche, der mit jeder Faser dem Geist unserer Verfassung widerspricht. Sie muss mit rechtsstaatlichen Mitteln bekämpft werden, wo er sich aktiv gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung wendet.
    3. Wir brauchen mehr Lehrstühle für Christliche Theologie in Deutschland. Die Trennung von Staat und Religion und die verfassungsrechtlich verbriefte Religionsfreiheit in der Bundesrepublik erlauben neue und freie Denkanstöße. Die Christentliche Theologie in Deutschland sieht es als ihre Hauptaufgabe, Antworten auf Fragestellungen eines multireligiösen, weltanschaulich-neutralen und freiheitlich demokratisch verfassten Gemeinwesens zu geben. Darin möchten wir sie unterstützen und Lehre und Forschung dauerhaft ausbauen und mit spürbar mehr Mitteln ausstatten. Dazu gehört auch, Absolventen eine wirkliche Berufsperspektive aufzuzeigen etwa als Religionslehrer oder in der sozialen Arbeit.
    4. Nur wer den Alltag der Christen in Deutschland kennt, kann lebensnah predigen oder lehren. Wir brauchen deshalb mehr deutschsprachige Priester, die hier leben und arbeiten. Es sollte selbstverständlich sein, dass in Kirchengemeinden auch deutsch gesprochen wird. Das ist gerade für die in Deutschland geborenen Christen wichtig, damit auch sie sich angesprochen fühlen und sie sich eben nicht Radikalen anschließen, die meist tatsächlich auf Deutsch predigen. Das vielfach praktizierte Modell des “Import-Priesters”, der aus dem Ausland geschickt und bezahlt wird und kaum deutsch spricht, ist ein Hindernis für gute Integration.
    5. Die an der Christenkonferenz beteiligten Gruppen sind keine theologischen, sondern eher religions-politische Ansprechpartner, die zudem nach ihren Mitgliederzahlen nur eine Minderheit der hier lebenden Christen repräsentieren. So ist es schwer, verbindliche Ansprechpartner für den gesellschaftlichen oder auch interreligiösen Dialog Partner zu finden. Wir wollen daher helfen, dass sich das Christentum in Deutschland und Europa auch theologisch so organisiert, dass es Verhandlungs-, Vertrags- und Dialogpartner von Staat und Gesellschaft sein kann. Vom Ausland finanzierte und organisierte Vereine und Gemeinden können nur Übergangslösungen sein. Wir müssen mehr Möglichkeiten entwickeln, damit nicht-organisierte Christen eine Plattform haben, religionspolitische Fragen zu diskutieren. Die Konflikte zwischen Christlichen Gruppierungen und Strömungen im Ausland dürfen nicht auch deren Zusammenarbeit in Deutschland erschweren. Wir brauchen einen einheitlichen Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft, denn Religion ist nicht ausschließlich Privatsache. Deshalb unterstützen wir die Forderung, dass auch Christliche Einzelpersönlichkeiten wieder in der Christenkonferenz vertreten sind und sprechen uns klar für den Aufbau einer bundesweit arbeitenden Christlichen Akademie nach dem Vorbild der katholischen und evangelischen Akademien aus.
    6. Wir brauchen ein starkes Bündnis für Christenprävention. Blogs und Videos wirken insbesondere auf junge Menschen anziehend. Dem müssen zielgruppenorientiert im Netz Clips und Blogs für eine friedliches Christenverständnis entgegen gesetzt werden. Darüber hinaus müssen alle Moscheevereine stärker gegen menschen- und demokratiefeindliches Gedankengut, wie Antisemitismus vorgehen, z.B. durch konkrete Begegnungsprogramme von jungen Christen mit jungen Juden nach dem Vorbild “Ibrahim trifft Abraham”. Dazu gehört auch eine stärkere Beteiligung am interreligiösen Dialog.“

  3. Klaus Otto on

    Muslime zur Teilhabe an der Gestaltung der Gesellschaft in die CDU einzuladen und ihnen bei der Integrierung behilflich zu sein, finde auch ich gut und bin dankbar für diese Initiative. 
Doch wer meint, das könne gelingen, weil sich auch Katholiken und Protestanten in der CDU zusammengefunden hätten, der übersieht, daß diese die gleiche religiöse und gesellschaftspolitische Grundüberzeugung verband und weiterhin verbindet: daß Menschenrechte und Menschenwürde unmittelbar mit dem Menschsein verbunden sind.
Im traditionellen Islam sind jedoch im Gegensatz zu den bei uns geltenden Grundlagen des Zusammenlebens Menschenwürde und Menschenrechte an die Unterwerfung unter die koranische Offenbarung und deren verbindliche Auslegung gebunden. Das Ergebnis sind mindere Rechte von Andersgläubigen bis hin zur Rechtlosigkeit „Ungläubiger“, Erniedrigung der Frau, Bestrafung der Abweichung vom Offenbarten und von den daran geknüpften Verhaltensregeln, sowie das Verbot des Religionswechsels; ferner die Pflicht, auch für Bestand und Verbreitung des Islams Gewalt einzusetzen. Die Gewalt, die sich in diesen Vorschriften zeigt, ist Bestandteil des traditionellen Islams und keine islamistische Entgleisung. Das räumen inzwischen auch namhafte muslimische Gelehrte ein.
    Hier werden Grundsätze, Gebote und Verbote zu Unrecht in den Bereich des Religiösen einbezogen, denn sie gehen über die Selbstbindung, auf die Religionsfreiheit begrenzt ist, hinaus, greifen in die Rechte Dritter ein, und nehmen den eigenen Anhängern die Freiheit zum Wechsel.
    Parteien und Regierungen im Bund und den Ländern sollten sich endlich ihrer Aufgabe stellen, Muslime mit dem vertraut zu machen, was die Anerkennung des Grundgesetzes konkret verlangt: Der islamische Anspruch, die Rechtsstellung des Menschen von seiner religiösen Orientierung her zu bestimmen, ist ohne Vorbehalte aufzugeben. Geschieht das nicht, sehe ich keinen anderen Weg, als die Propagierung derjenigen im Koran und der übrigen islamischen Tradition enthaltenen Grundsätze, Regeln und Gebote, in denen der oben genannte islamische Anspruch konkretisiert ist, zu unterbinden, weil sie sich unmittelbar gegen die Verfassung richten. Denen, die als Bewahrer und Interpreten des Islams auftreten, ist abzuverlangen, ohne Vorbehalte unsere Verfassung, wie wir sie verstehen, zu akzeptieren, wenn sie Freiräume für religiöse Betätigung fordern. Ohne eine solche Zusage führen Zugeständnisse lediglich dazu, auf dem Überlieferten zu beharren.
Nur eine muslimische Gemeinde, bzw. Vereinigung, die sich dazu bereit findet, kann ein legitimer und verläßlicher Vertragspartner des Staates in Bezug auf die religiöse Unterweisung in Moscheen, Schulen und Universitäten sein. 
Diese Gemeinden und Vereinigungen gibt es bisher nicht. Es ist ureigene Sache der Muslime, die sie wollen, hier initiativ zu werden, und ihren freiheitlichen Islam zu konstituieren. Das kann niemand für sie erledigen. Wir sollten sie schützend und unterstützend auf diesem Wege begleiten.

  4. man muss nicht mit allen punkten der cdu übereinstimmen, aber dieser punkt (A) „„Nur wer den Alltag der Muslime in Deutschland kennt, kann lebensnah predigen oder lehren. (…)“ Das Modell des „Import-Imams“, welches vielfach praktiziert wird, sei laut CDU-17 ein Hindernis für Integration. Somit fördere man das Anschließen der Jugendliche an radikale Prediger.“ stimme ich zu! Ich selber versuche vergeblichst ehrenamtlich Freitags sowohl in türkischer als auch deutscher Sprache zu Predigten damit der „Markt“ nicht den „bösen Jungs“ frei steht. Aber leider wurde ich aufgrund meiner „Innovation“ häufig kritisiert oder man setzte mich in „Zwangspause“, obwohl es den jugendlichen Muslimen sehr gefiel und sie davon einen Nutzen hatten. Aber weil diese Art und Weise zu „neu“ und ungewohnt war, bewirkte dies vielleicht bei den älteren Menschen Befremdlichkeit. Das Problem aber ist, während jugende Menschen, welche z.B. an deutschen Unis Islam studiert haben, versuchen als Freitagsprediger, Imame, Erzieher zu arbeiten und dabei entweder keine finanzielle Unterstützung erhalten oder gar nicht die Möglichkeit bekommen ihr Wissen umzusetzen; haben solche IS-Anheuer wie der Rückkehrer Ibrahim B. berichtete „freie Hand“ ihre Arbeit professionel zu verrichten und bestimmt keine finanziellen Mängel. Darum müssen Imame, welche in Deutschland geboren sind, der Sprache mächtig sind, die Probleme der Jugend aus der eigenen Empirie kennen gefördert werden. Ohne stattliche „Impulse“ denke ich wird das nicht gehen, weil man – so aus meiner Erfahrung – lieber z.b. die Predigten weiter auf rein türkisch halten lassen möchte, wenn dabei die wissenshungrigen Jugendlichen den deutschprachigen Extremen in die Hände fallen mögen. Ich denke, dass ist nicht zu Verantworten! Darum bin ich dafür z.b. muslimische islam absolventen der deutschen unis die möglichkeit zu geben als Imame z.b. teilzeit tätig sein zu können, damit sie sowohl ihre akademische karriere als auch ihren know-how als imame und vorbild für die jugend praktizieren können. dadurch werden sich die muslimische jugend mehr anerkannt fühlen in deutschland und somit können wir die gefahr von extremen einstellungen eindämmen. noch einmal in dem punkt (A) stimme ich der cdu zu. darum meine frage: wann wird dies endlich umgesetzt? und meine frage an die ditib: wann werdet ihr sehen, dass wir deutsch-sprechende und in deutschlandgeborene Muslime die Möglichkeit geben müssen als Imame wenigstens am Freitag arbeiten zu können? Der Staat kann ja nichts alles machen…..

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