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4 thoughts on “Impressum

  1. Stefan Otto on

    Ich kann den Rummel um dieses „Manifest“ nicht nachvollziehen. Es ist wie eine Luftblase in einem Comic verfasst.
    Alles ist zu plaktativ, nichts ist konkret. Es ist einseitig auf die Belastungen der Jungen ausgerichtet. Unberücksichtigt
    bleiben die bisherigen Leistungen der Älteren, den nach Jahrzehnten unter dem Vorwand der Demographie Renten
    gekürzt und zudem noch versteuert wurden.
    Ich halte von derartigen Polarisierungen überhsaupt nichts. Anstatt die Sozialsysteme generel einmal anzugehen und zu reformieren, wird hier einen auf Generationenkonflikt geäussert. Was hat denn Ihr Verhandlungspartner Spahn konkret zur Besserung der Renten, zur Besserung der Krankenversicherung zur Besserug der Kostenstruktur in krankenhäusern usew ausgehandelt?
    Mein Lehrer hätte mir dieses Manifest mit „ungenügend“ bewertet – das ist es auch

  2. Tito Jackson on

    Wirtschaftsfreundl. Reformen ???
    Noch mehr Subventionen ?
    Noch mehr Sklavenverträge für Arbeitnehmer ?
    Noch mehr Ausbeutung von Geringqualifizierten ?

    Ihr solltet mal die Kirche im Dorf lassen und realistisch an die Sache heran gehen.

    Meiner Meinung nach sollten
    Subventionen heruntergefahren werden, besonders für große Unternehmen, lieber kleine Unternehmen fördern,
    die nachhaltig etwas aufbauen wollen. (so entsteht der Mittelstand)
    Zeitarbeit noch stärker einschränken
    Werkverträge dahin verbannen wohin sie herkommen –> prod. Gewerbe und nicht einem Arbeitnehmer X zahlen
    wenn er über Zeitraum Y die Regale A und B bei Rewe auffüllt.

    Man sollte die politische Vetternwirtschaft eindämmen.
    Gute Bsp. sind z.B. Schröder, Koch, FDP. (Also wie es nicht sein sollte)

    MfG

    CDU am Arsch, aber das trifft eigentlich für die gesamte politische Riege zu.
    Eigentlich = Ausnahmen bestätigen die Regel

  3. Tito Matix on

    Bevor man solche Dinge fordert, sollte man mal gearbeitet haben.

    Das ist ohnehin ein kapitaler Fehler. Im Bundestag ist jeder 3. Jurist.
    Juristen sind die Bürokraten der Rechtschaffenheit.
    Da brauch man sich auch nicht wundern, wenn dann realitätsfremde Entscheidungen getroffen werden,
    denn selbst in den Expertengremien und Beratungsrunden wimmelt es doch voller Bürokraten, Lobbyisten und
    Eigennutzlern^^

  4. akkronym on

    Also, mal ehrlich, an Einfallslosigkeit mangelt es der JU in diesem Fall nicht. Sie arbeitet bestandig wie ihre Mutterpartei an ihrer schlechten Beziehung zur Realität. WAs sollen denn Reformen sein. Noch mehr Ausbeutung? Noch weniger Umweltschutz, MIeterschutz, Arbeitnehmerentgelte, persönliche Freiheit? Noch mehr sinnlose Steuersenkungen wie Schröders? Noch marodere Strassen, Schulen, Krankenhäuser, Altenheime, Pfelgeeinrichtungen, Behörden, UNiversitäten etc. pp. ?

    ALso wirklich, diesen Mist ala Friedrich März/Merz den könnt ihr euch doch, ja genau, dahin… und zwar stecken.

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